Erstellt: Freitag, 11. Mai 2012


Neueste Studien bestätigen, der Mittelstand ist am häufigsten von Spionage betroffen. Eigene Mitarbeiter fügen den Unternehmen mehr Schaden zu als externe Täter. Es lohnt sich, dabei das Augenmerk auf die E-Mail-Kommunikation zu lenken.

 

Laut einer Studie der Corporate Trust GmbH "Industriespionage 2012" gehen über drei Viertel aller befragten Unternehmen von einer Zunahme der Industriespionage aus. Jedoch glaube davon nur die Hälfte, dass dies auch für ihr eigenes Unternehmen zutreffe. In 70,5 % der Fälle seien die eigenen Mitarbeiter daran beteiligt. Einmal durch bewusste Informationsweitergabe (47,8%) und zum anderen durch sogenanntes Social Engineering (Ausspionieren des persönlichen Umfeldes), wobei Mitarbeiter geschickt ausgefragt werden. Diesen Mitarbeitern und deren Führungsverantwortlichen ist es oft nicht einmal bewusst, was in ihrem Unternehmen eigentlich schützenswert ist.

 

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Erstellt: Donnerstag, 15. März 2012

Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung ab 1. Juli 2011

 

Das Steuervereinfachungsgesetz 2011 vom 1. November 2011 (BGBI S.2131) reduziert rückwirkend zum 1.Juli 2011 die umsatzsteuerrechtlichen Anforderungen für die elektronische Übermittlung von Rechnungen. (s. Bundesfinanzministerium) Als Aussteller von Rechnungen ist man nun frei in seiner Entscheidung, in welcher Weise er elektronische Rechnungen übermittelt. Dies gilt vorbehaltlich der Zustimmung des Rechnungsempfängers. "Die Echtheit der Herkunft, die Unversehrtheit des Inhalts und die Lesbarkeit der Rechnung können durch jegliches innerbetriebliches Kontrollverfahren gewährleistet werden, das einen verlässlichen Prüfpfad zwischen Leistung und Rechnung herstellen kann." (BMI: Veröffentlichungen zu Steuerarten) Somit ist hierbei eine Verwendung der qualifizierten elektronischen Signatur  auch mit Anbieter-Akkreditierung oder eines elektronischen Datenaustauschverfahrens (EDI) nur noch optional und nicht mehr verpflichtend.

 

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Erstellt: Donnerstag, 15. März 2012

 gute Gründe warum Sie iMARC® 5 unbedingt ansehen sollten.

 

1. State of Art Oberfläche. Bedienkomfort wie unter Windows bzw. MAC

Endlich auch im Browser die gewohnten Features wie Drag'n Drop, rechte Maustaste etc

2. Live Monitoring und Statusmail nach nahezu beliebigen Kriterien

Vorsicht ist gut - Kontrolle ist besser. Alle wichtigen Informationen auf einen Blick.

Regelmäßige Reports über Mailverhalten, Dokumentenarten und Grössen etc.

3. Einsatz als E-Mail- und Groupwareserver

Server unter Windows und Linux möglich. Redundante Clusterinstallationen möglich 

4. Serverseitige, völlig transparente Ver- und Entschlüsselung und regelbasierte Signierung

Versenden Sie Ihre wichtigen Informationen und Dokumente nicht als offene Briefe. Ohne zusätzlichen Aufwand für Ihre Mitarbeiter bleibt vertraulich, was vertraulich bleiben muss. Auch vollqualifizierte Signatur möglich.

5. M2M ready! Interpretation aller EDIFACT Dateien 

Elektronischer Datenaustausch findet heute immer häufiger M2M (machine to machine) statt. Automatisiertes Erstellen, Lesen und Verarbeiten von Informationen mit dem EDIFACT Standard.

iMARC® löst sämtlich edifact Dateien auf Satz- und Feldebene auf und macht sie dadurch gezielt recherchierbar. Auch können sie für eine Weiterverarbeitung durch Ihr ERP/CMS vorbereitet werden und dadurch automatisch bestimmte Workflows starten.

Eingehende E-Mails können Aktionen "triggern" z.B. ein Helpdesk Ticket eröffnen oder Ähnliches.

 

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