Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung ab 1. Juli 2011

 

Das Steuervereinfachungsgesetz 2011 vom 1. November 2011 (BGBI S.2131) reduziert rückwirkend zum 1.Juli 2011 die umsatzsteuerrechtlichen Anforderungen für die elektronische Übermittlung von Rechnungen. (s. Bundesfinanzministerium) Als Aussteller von Rechnungen ist man nun frei in seiner Entscheidung, in welcher Weise er elektronische Rechnungen übermittelt. Dies gilt vorbehaltlich der Zustimmung des Rechnungsempfängers. "Die Echtheit der Herkunft, die Unversehrtheit des Inhalts und die Lesbarkeit der Rechnung können durch jegliches innerbetriebliches Kontrollverfahren gewährleistet werden, das einen verlässlichen Prüfpfad zwischen Leistung und Rechnung herstellen kann." (BMI: Veröffentlichungen zu Steuerarten) Somit ist hierbei eine Verwendung der qualifizierten elektronischen Signatur  auch mit Anbieter-Akkreditierung oder eines elektronischen Datenaustauschverfahrens (EDI) nur noch optional und nicht mehr verpflichtend.

 

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